Herzlich willkommen auf unserer Website!

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele nützliche Informationen zu unserer Praxis und rund um Ihre Gesundheit. Informieren Sie sich! Wir stehen Ihnen gerne auch persönlich für Ihre Anliegen zur Verfügung.


Geschlossene Samstage:

 

Unsere Ferien 2016:

Dienstag 8. November mittags bis und mit Dienstag 29. November 2016

Die Praxis ist aber jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag geöffnet!

Vertretung: Frau Dr. Marisa Bürki, Frau Glur und Frau Steiner


Herbst 2016:

Haben Sie Asthma oder sind Sie herzkrank? Haben Sie ein Kind mit chronischen Krankheiten? Sind Sie über 65 Jahre alt? Arbeiten Sie privat, im Spital oder im Altersheim mit Menschen? Wenn Sie eine der Fragen mit Ja beantworten: Impfen Sie sich jährlich im Herbst gegen Grippe.

 

Juni 2016: Vorschlag Mobility Pricing durch Bundesrat

Ein Ärgernis!

Wer zu Spitzenzeiten auf Strasse oder Schiene unterwegs ist, könnte künftig mehr bezahlen müssen. Verkehrsministerin Doris Leuthard will mit interessierten Kantonen und Gemeinden Pilotversuche mit Mobility Pricing durchführen.

Die seit Jahrzehnten verpassten Anpassungen der Verkehrspolitik in der Schweiz bei stetig wachsender Bevölkerungszahl werden damit einmal mehr nicht gelöst sondern auf dem Buckel der Steuerzahler ausgetragen. Einerseits werden die Studien Unmengen von Geld verschlingen und andererseits wird wohl kaum ein Zug oder ein Auto weniger fahren, da wir ja alle am Morgen zur Arbeit müssen und am Abend wieder nach Hause möchten. Was endlich nötig wäre, ist der Baubeginn einer Swissmetro und der massive Ausbau der Strassen und Autobahnen, z. B. auf doppel- oder mehrstöckige Hauptverkehrsachsen, um nicht noch mehr Land zu verbrauchen. Schwebebahnen in den Städten wären eine weitere Option mit begleitenden Velowegen, die bisher in der Schweiz fast vollständig vergessen wurden.


Juni 2016: Neuer Tarif durch Ärzteschaft abgelehnt

Klares Zeichen für notwendige Anpassungen und weitere Verhandlungen

Ärztinnen und Ärzte rechnen ihre ambulanten Leistungen über den TARMED-Tarif ab. Weil die in den 90er-Jahren geschaffene Struktur nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten entspricht, haben die FMH und die Fachgesellschaften diesen gemeinsam mit den Tarifpartnern revidiert. Alle ordentlichen Mitglieder waren im Rahmen einer Urabstimmung aufgefordert, über die vorgeschlagene Tarifrevision zu befinden. Die Mitglieder lehnen das Projekt in dieser Form ab. Aus Sicht der FMH gilt es nun, die Tarifrevision im Interesse der Mitglieder zu modifizieren und die Verhandlungen mit den Tarifpartnern fortzusetzen. Denn weder sind weitere bundesrätliche Tarifeingriffe noch der Verlust der Tarifautonomie wünschenswerte Alternativen. 

Mit dem neuen Tarif wären die Hausärzte einmal mehr schlechter gestellt gewesen als die Spezialisten, was in der Zeit des sich immer gravierender auswirkenden Hausärztemangels nicht akzeptierbar ist. Hausärzte und Spezialisten müssen endlich gleich viel verdienen!